TSV Bayer Dormagen 1920 e.V.

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Informationen

Kontaktmöglichkeiten

persönlich an der Kasse:

Römer Therme

An der Römerziegelei

41539 Dormagen


oder telefonisch unter:

Tel.: 02133 / 51 56 00


Öffnungszeiten


Sommersaison (01.05. - Mitte September)


Mo 11.00-19.00

Di-Fr 6.00 - 19.00

Sa-So 9.00 - 19.00

Feiertage* 9.00 - 19.00


Wintersaison (Mitte September - 30.04.)


Mo 11.00 - 19.00

Di-Fr 6.00 - 19.00

Sa-So 9.00 - 16.00

Feiertage* 9.00 - 16.00


*Ostermontag geöffnet

Geschlossen: Neujahr, Rosenmontag, Karfreitag, Ostersonntag, Tag der Deutschen Einheit, Allerheiligen, Heiligabend, 1. und 2. Weihnachtsfeiertag, Silvester



Anfahrt:

map

Ziele der Wassergewöhnungs- und Bewältigungskurse und Voraussetzungen für einen Schwimmlernkurs



Ins Wasser gelangen und das Element Wasser erst einmal kennen lernen

Hierbei wird die Angst oder Scheu vor dem Wasser abgelegt, in dem man über die Treppe ins Wasser gelangt und dann dort das Wasser mit seinen Eigenarten über die Körpersinne Fühlen, Schmecken, Sehen und Hören kennen lernt.


Bewegen

Der nächste Schritt ist, sich durch das Element Wasser zu bewegen, durch Gehen, Laufen und Springen und weiterhin über die Körpersinne neue Erfahrungen und Eindrücke zu sammeln.


Spielen

Mit dem Wasser, mit dem Körper im Wasser, mit einem Partner im Wasser oder einem Hilfsmittel (z.B. Ball) im Wasser spielen.


Luft anhalten und das Aus- und Einatmen

Hierunter versteht man für wenige Sekunden nicht zu atmen, weder durch Mund noch Nase. Des Weiteren den Atemrhythmus zu erlernen und beherrschen, also abwechselnd über Wasser einzuatmen und unter Wasser auszuatmen.


Tauchen

Unter Tauchen versteht man, wenn das Kind selbstständig mit dem ganzen Körper im Wasser verschwindet, also auch mit dem Kopf und dem Gesicht. Dabei muss das Kind den Atem anhalten und auch die Augen öffnen können.


Springen

Das Kind sollte selbstständig und ohne Hilfe mit einem Fußsprung in schultertiefes Wasser springen können. Außerdem sollte es im tiefen Wasser, vom Rand und Startblock in die Arme eines Übungsleiters springen können.


Gleiten/Wasserlage

Beim Gleiten geht es darum, dass das Kind in einer stabilen wasserwiderstandsarmen Körperposition sich selbstständig vom Beckenrand abstoßen kann und dann für 2-3 m durchs Wasser gleitet. Diese Position sieht so aus, dass der Körper lang gestreckt ist mit Körperspannung, die Arme sind weit nach vorn gestreckt und der Kopf liegt zwischen den Oberarmen mit Blick zum Beckenboden unter Wasser. Dabei sind die Beine zusammen (also die Beine berühren sich) weit nach hinten gestreckt. Die Füße sind ebenfalls nach hinten gestreckt, als wenn man auf Zehenspitzen stehen würde.


Auftreiben/Schweben

Beim Auftreiben und Schweben handelt es sich um eine Körperposition, bei dem das Kind in Bauch- oder Rückenlage auf dem Wasser liegt, dabei werden Arme und Beine weit von sich gestreckt wie ein X und der Kopf ins Wasser gelegt.