TSV Bayer Dormagen 1920 e.V.

Erstellt am Sonntag, 09 Februar 2014

Starke Deckung sichert den Sieg

Starke Deckung sichert den Sieg

Das gleiche Ergebnis wie im ersten Heimspiel des Jahres gegen Varel: Am Samstag Abend gewann der TSV Bayer Dormagen das Lokalduell gegen ART Düsseldorf vor 1512 Zuschauern mit 31:23 (12:6) und verteidigte damit die Tabellenführung in der 3. Liga West. "Das war heute kein gutes Spiel, ich bin auch trotz des Sieges nicht richtig zufrieden", fordert Bayer-Trainer Jörg Bohrmann das Abstellen diverser Fehler. "Ein absolut verdienter Sieg", bilanzierte sein Düsseldorfer Kollege Jens Sieberger.

"Gefühlte zehn Fehlwürfe" registrierte Bohrmann in der ersten Hälfte. Sein Team konnte trotzdem mit sechs Toren Vorsprung in die Kabine gehen, weil die Deckung eine starke Leistung zeigte und Sven Bartmann erneut ein souveräner Schlussmann war. Kurz vor dem Pausenpfiff wehrte er auch noch zwei Strafwürfe ab. Sieberger war mit seiner Abwehr in der ersten Halbzeit ebenfalls zufrieden, nicht aber mit der Offensive: "Wir haben zu viele Chancen liegen gelassen und deshalb lediglich sechs Tore hinbekommen."

Zunächst änderte sich nach dem Seitenwechsel nicht sehr viel am holprigen Spielverlauf. Erstmals führten die Gastgeber in der 42. Minute mit neun Toren. Plötzliche Nachlässigkeiten führten allerdings zu vier Düsseldorfer Treffern in Folge. Bohrmann nahm die Auszeit - nach der einminütigen Beratung konnte bald der alte Abstand wieder hergestellt werden. Über 23:15 und 28:20 verbuchte der TSV den 14. Saisonsieg. Beifall der Dormagener Fans gab es am Schluss für die lobenden Worte von Jens Sieberger: "Wir müssen uns nicht am TSV messen. Ihr habt hier einfach die beste Halle der Liga und super Zuschauer."

TSV Bayer Dormagen - ART Düsseldorf 31:23 (12:6)
Dormagen: Bartmann (10 Paraden, 2 7m), Schmidt (bei einem 7m); Ernst, Genz (1), Eisenkrätzer (5/1), Breuer (7/5), Rudloff, Preuss (3), Doetsch (8), Kübler, Marquardt (4), Köhler (n.e.), Damm, Plaz (3).
Düsseldorf: de Clerque (1.-16.), Köß (7 P., 1 7m); Schiffmann (1), Oevermann (5/3), Zobel, Neukirchen, Bauer (2), Padeken (6), L. Lipperson, Müller (2), Ranftler (4), Merten (1), Akuinor (2), Bagel.

Schiedsrichter: Gehle / Osebold (Schwelm/Hagen).
Zuschauer: 1512.
Zeitstrafen: 6:14 Minuten.
Siebenmeter: 8/6:5/3 (Bartmann hält gegen Padeken und Ranftler - Breuer scheitert an Köß und wirft über das Tor).
Spielfilm: 4:2 (10.), 11:4 (24.), 12:6 - 17:8 (37.), 19:10 (42.), 19:14 (45.), 24:16 (50.), 24:18 (53.), 28:20 (55.), 31:23.

Das Foto zeigt Moritz Preuss, der häufig nur mit unfairen Mitteln gestoppt werden konnte, Foto: Heinz Zaunbrecher

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Autor: Detlev Zenk

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