Auswärtscoup am Zoo: U17 schlägt den Wuppertaler SV trotz Personalnot ​

​Joko wirbelt, Nico vollendet

​Die Marschroute war von Beginn an klar: Die Euphorie aus dem Pokalsieg mitnehmen. Das setzte die Mannschaft perfekt um. Joakim „Joko“ Gorgiev, der momentan in absoluter Topform agiert, brachte den TSV früh mit 1:0 in Führung. Unsere Jungs blieben am Drücker und belohnten sich noch vor der Pause: Nico bewies im Strafraum Übersicht und erhöhte auf 2:0.

​Auch nach dem Seitenwechsel blieb Dormagen zunächst gefährlich. Erneut war es Joko, der mit seinem zweiten Treffer des Tages zum 3:0 für die vermeintliche Vorentscheidung sorgte.

​Mentalität schlägt Müdigkeit

​Doch die Vorzeichen für dieses Spiel waren alles andere als einfach. Aufgrund einer extremen Krankheitswelle und zahlreicher Verletzungen standen dem Trainerteam in Wuppertal lediglich zwei Auswechselspieler zur Verfügung. Das hohe Tempo der ersten Halbzeit forderte in der Schlussphase seinen Tribut: Die Beine wurden schwer, die Kräfte schwanden.

​In dieser Phase bewies das Team jedoch echten Charakter. Jeder warf sich für den anderen in die Bälle. Und wenn der WSV doch einmal durchkam, war auf unseren Rückhalt Verlass: Collin Rath bewahrte die Mannschaft mit zwei sensationellen Paraden davor, dass die Partie noch einmal kippte.

​Stimmen zum Spiel

​Das Trainer-Duo Giulio Sinesi und Cengiz Sahin war nach dem Abpfiff sichtlich stolz auf den Coup in der Fremde:
​„Man hat in der zweiten Halbzeit gemerkt, dass wir körperlich am Limit waren. Aber wie die Jungs hier in Wuppertal als geschlossene Einheit aufgetreten sind und bis zur letzten Sekunde alles reingeworfen haben, war beeindruckend. Ein absolut verdienter Sieg der Mentalität!“

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