TSV integriert ukrainische Fechterin in Trainingsgruppe

Fecht-Stützpunktleiter Olaf Kawald (r.) mit der U17-Trainingsgruppe

Gut eine Woche nach Kriegsbeginn in der Ukraine klingelte in der Fechtabteilung des TSV Bayer Dormagen das Telefon: Säbelfechterin Mascha, 16 Jahre, ist aus der Ukraine nach Deutschland geflüchtet und würde gerne weiter ihrem Lieblingssport nachgehen. Als Bundesstützpunkt für den Bereich Säbel Nachwuchs war Dormagen hier die naheliegendste Adresse.

Selbstverständlich hilft man sich unter Sportlern und das Organisieren begann. Bereits am 14. März war dann alles geregelt: Mascha wohnt nun im Sportinternat Knechtsteden, nutzt Fechtmaterialien und Sportsachen, welche Jugendliche und deren Eltern sowie der Verein gespendet hatten. Nach nur zwei Wochen ist sie schon ein fester Bestandteil der U17-Trainingsgruppe.

„Unser Dank geht vor allem an das Sportinternat Knechtsteden, aber auch an das gesamte Umfeld. Alle haben hier mit ihren jeweiligen Mitteln großartig geholfen und Mascha unterstützt,“ freut sich Stützpunktleiter Olaf Kawald über so viel Hilfsbereitschaft.

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