Worldcups in Athen und Padua: Sehenswerte Teamleistungen in Griechenland und Italien

Am vergangenen Wochenende waren die Dormagener Säbelfechter*innen bei den Worldcups in Athen und Padua im Einsatz. Während von Freitag bis Samstag die Einzelwettbewerbe ausgefochten wurden, war der Sonntag den Teamwettbewerben vorbehalten.

In Athen gingen mit Anastasija Hirschfeld, Felice Herbon, Marisa Kurzawa und Su Ruoshui vier Dormagener Fechterinnen an den Start. Alle vier überstanden souverän die Gruppenphase und qualifizierten sich für das Vortableau. Den Sprung ins Hauptfeld schaffte jedoch lediglich Anastasija Hirschfeld.

Im Teamwettbewerb standen Felice Herbon und Marisa Kurzawa im Aufgebot der deutschen Mannschaft. Das Team zeigte eine kämpferisch starke Leistung mit mehreren denkbar knappen Gefechten: Zum Auftakt gelang ein Sieg gegen Kanada, ehe man sich Japan geschlagen geben musste. Es folgten ein hauchdünner Erfolg gegen China sowie eine ebenso knappe Niederlage gegen die Ukraine. Am Ende belegte die deutsche Mannschaft einen respektablen 12. Platz.

Weiterhin fehlte Larissa Eifler, die sich noch von ihrer Knieverletzung erholt. Ihr Comeback ist für den Worldcup im südkoreanischen Incheon am ersten Maiwochenende geplant.

Beim Worldcup im italienischen Padua war Dormagen mit einem großen Aufgebot vertreten: Matthis Husmann, Frederic Kindler, Jarl Kürbis, Philipp Methner, Leopold Mogg, Moritz Schenkel, Leon Schlaffer, Eric Simon Seefeld, Matyas Szabo, Leonard Weber und Alessio Witzke gingen an den Start.

Im Einzelwettbewerb erzielte Frederic Kindler mit Platz 20 das beste Ergebnis. Er zeigte eine starke Leistung, musste das Turnier jedoch in der Runde der letzten 32 verletzungsbedingt vorzeitig beenden. Darüber hinaus gelang keinem weiteren Dormagener Fechter die Qualifikation für die Hauptrunde.

Im Teamwettbewerb erreichte die deutsche Mannschaft den 11. Platz.

Das Team bestand aus Philipp Methner, Matyas Szabo, Moritz Schenkel und Leon Schlaffer.

Im Achtelfinale unterlag das deutsche Team den Rumänen. „Die Leistung gegen Rumänien war sehr ansprechend, auch wenn sie nicht ganz zum Sieg gereicht hat.“ so Trainer Vilmos Szabo.

In den anschließenden Platzierungsgefechten folgten Siege gegen Kasachstan und Kanada sowie eine Niederlage gegen Ägypten. Wieder Szabo: „Insgesamt können wir mit der fechterischen Leistung zufrieden sein.“

 

Die Ergebnisse aus Athen gibt es hier und die aus Padua hier.

 

Bericht: Charlotte Wahlen

Foto: DFB/ Bizzi-Team

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